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Soziale Berufe in der Diakonie

Junge Frau steht am Herd und kocht

 
Ran an die Arbeit

Man glaubt es kaum, aber auch heutzutage, in denen Jobs knapp sind, gibt es attraktive Berufe mit einer sicheren Zukunft. Was für Berufe das sein sollen? Jede und jeder von uns hat mit diesen Berufen schon Kontakt gehabt – denn diese Berufe sind mitten im Leben – mitten unter den Menschen. Es sind „Soziale Berufe“ - Berufe, die vom Kontakt mit anderen Menschen leben! Es gibt zahlreiche Arbeitsgebiete, die bei Kirche und Staat gebraucht werden und in denen sich Menschen engagieren und damit ihren Teil für unsere Gesellschaft beitragen können: sei es als Erzieherin im Kindergarten, als Sozialpädagoge im Jugendheim, als Mitarbeiterin in einem Jugendhaus, als Altenpfleger im Pflegeheim, als Krankenschwester im Krankenhaus, als Heilerziehungspfleger in einem Behindertenheim, als Sozialarbeiterin für Wohnungslose, Arbeitslose, Arme, als Berater für Überschuldete, Drogenkranke, und vieles mehr. Von manchen dieser Berufe hat man vielleicht schon etwas gehört, von anderen nicht.

Diese Seite informiert über diese Berufe. Junge Menschen erzählen, warum sie diese gewählt haben und sie gerne ausüben: Die Berufe sind interessant, sind krisensicher und erfordern eine hohe Professionalität. Und vor allem: sie machen Spaß! Denn ein sozialer Beruf ist mehr als ein „Job“, er ist vor allem Begegnung, ist das Erlebnis, andere Menschen zu entdecken, mit ihnen einen Teil ihres Weges zu gehen, sie zu begleiten und ihnen Hilfestellung zu geben!
 
 

Ran ans Leben

Jede und jeder kann seine Umwelt gestalten: individuell, sozial und politisch! Und wer Lust hat, sich nicht nur in seiner Freizeit einzumischen, der ist bei uns genau richtig! Denn Menschen in sozialen Berufen bringen sich aktiv ein – jeden Tag und verändern so ständig ihr Umfeld: Behinderte Menschen entdecken durch den Heilerziehungspfleger, wie wertvoll und wichtig sie sind. Kranke und pflegebedürftige Menschen erleben durch die Altenpflegerin, dass sie noch viel mehr können, als sie dachten. Kinder und Jugendliche bekommen durch die Erzieherin Mut zum und Lust auf Leben. Suchtkranke oder Überschuldete entdecken durch den Sozialarbeiter, dass es doch einen Ausweg gibt aus der Krise, und..., und..., und...
„Berufe mitten im Leben“ verändern mit Ratsuchenden schwierige Lebenssituationen, entdecken mit Hilfebedürftigen neue Perspektiven und erobern mit Kindern die Welt.
 
 

Mitten im Leben

Wie gesagt – diese Berufe sind mitten im Leben, im wirklichen Leben! Es gibt Höhen und Tiefen im Leben und in unserer Gesellschaft! Das spiegelt sich auch in den sozialen Berufen wider: Man steht alten und kranken, armen und behinderten Menschen, aber auch Kindern, Jugendlichen und jungen Müttern bei. Man begleitet Menschen in persönlicher und materieller Not. Man erlebt aber mit ihnen auch die schönen Zeiten und Seiten des Lebens. Denn wer die Lebensfreude behinderter Menschen entdeckt, wer Kindern und Jugendlichen Mut macht zum Leben, wer mit kranken Menschen lacht, wer alten Menschen bei ihrer Lebensgeschichte aufmerksam zuhört, der weiß, was Leben ist, der steht „Mitten im Leben“!
 


Kompetent, professionell, zukunftssicher

Damit dies alles auch gelingen kann, ist eine gute Ausbildung wichtig! Denn auch „helfen“ will gelernt sein! Soziale Berufe verlangen ein hohes Maß an fachlichem Wissen und an Professionalität. Dazu helfen Ihnen die Ausbildungsstätten der Diakonie im Rahmen der Ausbildung und durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Welche Vielfalt an Berufen es gibt, welche Voraussetzungen für das Erlernen der Berufe notwendig sind, natürlich auch wie viel Euro man in der Ausbildung bekommt, welche Aufstiegschancen es gibt und wo all diese Berufe erlernt werden können, das erfährt man in dieser Broschüre. Und nicht vergessen: Es gibt kaum andere Berufe, die so krisenfest, so zukunftssicher sind, wie soziale Berufe. Einfach bei der Diakonie oder bei den jeweiligen Schulen nachfragen, wenn man mehr über die Berufe erfahren möchte! Die AnsprechpartnerInnen helfen gerne weiter.

Noch ein Wort zu den Vergütungen: Bei den meisten Ausbildungsgängen gibt es Ausbildungsvergütungen. Diese sind auf den Einzelblättern angegeben. Nach Abschluss der Ausbildung wird in den diakonischen Einrichtungen nach Tarif bezahlt.

   
Ihre Zukunft bei der Diakonie in Württemberg

Alles über Berufe und
Ausbildung bei der Diakonie
in Württemberg finden Sie auf der Seite
Praktikum/Ausbildung/Studium
Wenn Sie die Informationen als Broschüre haben möchten, können Sie diese hier bestellen!
Achtung! Adressen von Ausbildungseinrichtungen und Hochschulen finden Sie nur hier im Internet, nicht in der Broschüre!
 
 

 
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