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Einsatzländer und Projekte 2017/2018

 
 

Jordanien

Unser Partner in Jordanien ist das „Holy Land Institute for the Deaf“ (HLID) in Salt. Salt liegt ca. 1 Stunde entfernt von Amman und ist eine Kleinstadt, die den Ruhm vergangener Tage nun selbst bestaunt. Arabisch wird hier gesprochen – und wenig Englisch. Im Institut wird hauptsächlich die Gebärdensprache verwendet. 

Die Infrastruktur ist ländlich geprägt, es gibt alles Nötige nur nicht überall, wie z.B. Internetzugang.  In Amman findet man viele Touristen und internationale Helfer - in Salt kaum. Die Mehrheit der Bevölkerung ist muslimischen Glaubens, Christen sind in der Minderheit und dennoch leben beide Gruppen harmonisch miteinander in der Stadt. 

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Palästinensische Autonomie-Gebiete

ältere Männer spielen Karten

Palästina? Palästinensische Autonomie-Gebiete? Westjordanland? Besetzte Gebiete? Es gibt viele Namen für diese Region und jeder drückt -bewusst oder unbewusst- schon eine Sichtweise aus. 

Unsere Einsatzstelle befindet sich in Ramallah und in Ost-Jerusalem. Wir arbeiten je nach Einsatzstelle mit unterschiedlichen, ökumenischen Partnern eng zusammen.

Die Sprache in unseren Einsatzstellen ist Arabisch, teilweise auch Hebräisch. Englisch wird von vielen gesprochen- von genau so vielen allerdings auch nicht. Das Leben ist stark vom Konflikt zwischen Palästina und Israel geprägt. Schlagzeilen, die in Deutschland für Aufregung sorgen, stören den Alltag  bei unseren Einsatzstellen dabei oft kaum. 

Der "normale" Alltag ist jedoch von Vorfällen gefüllt, die es bei uns nicht in die Zeitung schaffen.  Sicherheitswarnungen,  Stromausfälle oder Wasserknappheit gehören zum normalen Alltag.

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Nicaragua

Kinder vor dem Bücherbus

Der in Zentralamerika gelegene Staat Nicaragua ist ein Land mit viel ländlicher Bevölkerung. In Nähe der Hauptstadt Managua befindet sich der Bezirk Tipitapa, zu dem neben der gleichnamigen Stadt auch viele kleine Dörfer zählen. Das kulturelle Angebot, speziell das für Kinder und Jugendliche (fast 60% der Einwohner/innen), ist dürftig, oft zu teuer und die Hauptstadt für viele nur schwer zu erreichen.

Der Verein Puente Nica e.V., Partner unserer Einsatzstelle, setzt sich durch verschiede Projekte für mehr Bildungs- und Kulturangebote in Nicaragua ein und hat unter anderem den Bücherbus, als eines ihrer Projekte ins Leben gerufen. 

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Peru

Schulkinder bei der Radieschenernte

Wir arbeiten eng mit dem Verein "El Pueblo unido e.V." zusammen, der in Cajamarca eine Schule im Armenviertel der Stadt aufgebaut hat und in Kooperation mit Fachkräften vor Ort. 

Cajamarca ist eine Stadt circa 800 Kilometer von Lima entfernt auf  2700 Meter Höhe in den Anden. Trotz des hohen Goldvorkommens in Cajamarca gehört die Region zu den ärmsten in Peru.  Die wirtschaftliche Situation Perus ist schwierig, Arbeitslosigkeit ist fast die Normalität, so dass die große Armut verhindert, dass Kinder regelmäßig zur Schule gehen können. Cajamarca ist gut vernetzt mit Partnerschaften international – entsprechend viele Internationale sind vor Ort anzutreffen.

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Tansania

Dorf in Tansania

Die Einsatzstellen der Diakonie Württemberg befinden sich im Süden Tansanias in der Region Kiperenge Range/Livingstone Mountains, in der Nähe des Lake Nyassa. Unser Partner ist die South Central Diocese der Evangelical Lutheran Church of Tanzania (ELCT). Die Umgangssprache ist Suaheli, daneben werden auch Stammessprachen gesprochen. Englisch sprechen nur wenige Menschen. Alle Einsatzstellen befinden sich in kleineren Gemeinden auf dem Lande. Die Infrastruktur in dieser Region ist schwach ausgeprägt, so steht z.B. Internetzugang (u.a. skype) nur zeitweise zur Verfügung. Kommuniziert wird neben persönlichen Kontakten meist per Mobiltelefon bzw. SMS. Die Wohnverhältnisse sind einfach, elektrischer Strom ist nicht durchgängig verfügbar. Meist sind die Freiwilligen die einzigen Europäer am Ort. 


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Kenia

Unsere Einsatzstellen in Kenia sind im Badilisha Maisha Centre (BMC) - Verändere Leben - angesiedelt. Die Rehabilitationseinrichtung BMC befindet sich ca. 14 km entfernt von Eldoret, einer Stadt im Westen von Kenia. Unser Partner/innen des Vereins Eldoret Kids Kenia e.V. in der Region Neckar-Alb fördern seit vielen Jahren den Auf- und Ausbau des Zentrum und fördern den transkulturellen Austausch.

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Côte d'Ivoire

An der westafrikanischen Elfenbeinküste sind unsere Partner AREBO e.V., ein Verein der aus der Städtepartnerschaft zwischen Reutlingen und Bouake hervorgegangen ist. Ziele des Vereins sind u.a. die Stärkung des transkulturellen Austauschs und der Gendergerechtigkeit sowie die Förderung der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. 

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Ukraine

Teilnehmerin des x-change Programms mit blinden Kindern

Unsere Einsatzstellen in der Ukraine befinden sich im Süden, Norden und Westen der Ukraine und damit in sicheren Regionen. In Zhytomir (westlich von Kiew) und in Odessa (an der Schwarzmeerküste) arbeiten wir mit der Deutschen Ev.-luth. Kirche der Ukraine (DELKU) zusammen. Sie kümmert sich landesweit um den Aufbau evangelischer Gemeinden und all ihrer Institutionen. Ihre Angebote umfassen u.a. die Durchführung diakonischer Arbeit in Einrichtungen der Behinderten- und Altenhilfe, Bildungsseminare, Kinder- u. Jugendarbeit, Gottesdienst, Suchtberatung (blaues Kreuz) und Aidshilfe. Insgesamt sollen durch die Gemeindearbeit die Lebensbedingungen in den Gemeinden verbessert werden. Die Kirche ist offen für alle Gläubigen, unabhängig von Ihrer Herkunft. Im Westen der Ukraine in Berehove kooperieren wir mit der Reformierten Kirche in Transkarpatien (KRÖDE). Sie ist die Kirche der ungarischen Minderheit im westlichen Teil der Ukraine. Neben ihrer Funktion als Kirche ist die Gemeinde sehr engagiert im sozial-diakonischen Bereich. Darunter zählen Unterstützung und Lobbyarbeit für sozial Benachteiligte wie Wohnungslose, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, Roma usw. Sie unterhält eigene Einrichtungen und/oder ist eng mit verschiedenen Projekten in den genannten Arbeitsbereichen verbunden.

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Wir gehen so weit wie möglich auf Ihre Wünsche bezüglich des Einsatzlandes ein. Eine direkte Bewerbung auf einzelne Einsatzplätze ist leider nicht möglich.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Bitte bewerben Sie sich gezielt auf die beiden Stellen in Peru und die WBC-Stelle in Jerusalem mit einem gesonderten Motivationsschreiben und einem Vermerk in Ihrem Anschreiben.

Das Diakonische Werk Württemberg und das diakonische Werk Baden sind Mitglieder der evangelischen Trägergruppe Freiwilligendienste (www.ev-freiwilligendienste.de). Sie führen die Freiwilligendienste auf der Grundlage von gemeinsamen Zielen und Qualitätsstandards durch, die regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden.

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