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Erfolgreiche Weihnachtsmarktaktion der Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres

Viele Besucher zeigen sich interessiert und freuen sich über weihnachtliche Botschaften

Freiburg. Am vergangenen Samstag, den 17.Dezember fand in drei Städten in Baden-Württemberg in Esslingen, Freiburg und Konstanz eine Weihnachtsmarktaktion statt, die von Vertretern des Freiwilligen Ökologischen Jahres, den sogenannten FÖJ-Sprechern organisiert wurde. 

In Freiburg wurde an der Ecke Kaiser-Joseph-Straße/Engelstraße ab 12.00 Uhr ein kleiner, weihnachtlich geschmückter Stand aufgebaut. Dort konnten sich die zahlreichen Besucher des Weihnachtsmarktes und der Freiburger Innenstadt kleine ökologische weihnachtliche Botschaften ziehen, sich an kleinen Abreißzetteln mit Wünschen für 2017 bedienen (so z.B. Glück, Mut, Spaß, Gute Nerven oder Liebe) oder sich über das FÖJ informieren, das bei den meisten im Vorfeld noch unbekannt war. Viele Menschen von Jung bis Alt freuten sich über die kleinen Botschaften und zeigten sich interessiert. 

 Einige wurden durch den Schriftzug „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ bereits aufmerksam, informierten sich daraufhin über die Möglichkeit eines ökologischen Freiwilligendienstes und nahmen auch einen Informationsflyer mit. Neben jungen Leuten, die bald mit der Schule fertig sind und Lehrern, die versprachen an ihrer Schule auf das FÖJ aufmerksam zu machen, waren es überwiegend Eltern oder Großeltern, die sich für ihre eigenen Kinder oder Enkel von Erfahrungen der aktuellen FÖJ´ler berichten ließen und weitere Informationen in Form der ausliegenden Flyer mitnahmen. Sogar ehemalige Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres kamen per Zufall am Stand vorbei und freuten sich über das Engagement der aktuellen FÖJ´ler. 

Ré¬su¬mé der Beteiligten

Die FÖJ´ler, die in Freiburg und der Umgebung ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren, standen trotz Kälte vier Stunden am Stand und freuten sich über das große Interesse vieler Menschen. 

 „Alles in allem“, so das Résumé der teilnehmenden FÖJ´lern, „haben wir heute viel erreicht und die Aktion hat sich gelohnt. Wir konnten vielen Menschen eine kleine Freude mit den Botschaften machen, haben das FÖJ etwas bekannter gemacht, haben vielleicht künftige FÖJ-Generationen angeworben und selbst die Menschen, die nur am Stand vorbei gelaufen sind, haben zumindest „Freiwillliges Ökologisches Jahr“ auf dem Stand-Plakat gelesen und behalten es vielleicht in Erinnerung.“ 

 Die Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres wünschen allen besinnliche, fröhliche und harmonische Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2017! 

Leon Sander, FÖJ´ler beim BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein in Freiburg, FÖJ-Sprecher 

Das Freiwillige Ökologische Jahr prägt deinen Lebensweg

Das Freiwillige Ökologische Jahr prägt deinen Lebensweg

Unter diesem Motto stand der Besuch des Staatssekretärs im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Dr. André Baumann, der am vergangenen Freitag, 25.11.2016 drei FÖJ Einsatzstellen der Diakonie Württemberg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart besuchte. Mit von der Partie waren Vertreter/innen, der Diakonie Württemberg und der anderen FÖJ-Träger im Land sowie aktive und ehemalige FÖJ-Sprecher.

Los ging es um 8:30 Uhr in der Naturschule Stromberg des Vereins für Umweltbildung und Naturerfahrung ARANEUS in Mühlacker. Nach dem Rundgang erklärte der Staatssekretär: „Mit ihrer ´Zeitspende´ erbringen die Jugendlichen wichtige und notwendige Arbeiten für die Allgemeinheit und unterstützen Umweltbildungseinrichtungen dabei, das Wissen über ökologische Zusammenhänge in die Gesellschaft zu transportieren.“

Um 10 Uhr ging es am Schulbauernhof in Korntal-Münchingen, einer Einrichtung der Ev. Brüdergemeinde Korntal weiter, wo die Arbeitsgebiete der Freiwilligen im FÖJ vorgestellt wurden. Sie sind unter anderem für Stallarbeiten und die Essenszubereitung mit den Kindern zuständig. Die Gruppe wurden zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen, das von Schülerinnen und Schülern aus eigen angebauten Lebensmitteln zubereitet wurde. 

Zum Abschluss stand das Haus des Waldes in Stuttgart auf dem Programm, wo man in einer interaktiven Ausstellung einen neuen Einblick auf die Natur bzw. die Wälder gewinnen kann. Bei einer Kaffeerunde diskutierte die Gruppe mit Staatssekretär Dr. Baumann über den Ausbau der FÖJ Einsatzstellen, von aktuell 210 auf 365+1, so der Titel der diesjährigen Kampagne der FÖJ-Träger zur Stärkung des FÖJ in Baden-Württemberg. Eine Unterschriftenliste, die ehemalige FÖJ Sprecher/innen bei den Nachhaltigkeitstagen auf dem Stuttgarter Schlossplatz gesammelt haben, wurde bei dieser Gelegenheit Herrn Baumann überreicht. Er versprach, dass „trotz angespannter Kassenlage auch künftig die 210 FÖJ-Plätze im Land bezuschusst werden“ und betonte, sich für mehr Plätze einzusetzen.

Pascal Reitnauer; Freiwilliger Jugendkommunikation

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Heuernte und erster Erfahrungsaustausch

Die FÖJ-Teilnehmer 2010/2011


22 junge Frauen und Männer machen gerade ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der Diakonie Württemberg. Bei einem einwöchigen Einführungslehrgang beim Evangelischen Bauernwerk in der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch  tauschten sie sich über erste Erfahrungen bei den Einsatzprojekten aus und informierten sich über ökologische Zusammenhänge. Michael Buß vom Landratsamt Hohenlohe führte die Gruppe ins Jagsttal, um dort nicht nur die geologischen und landschaftskulturellen Besonderheiten der Region aufzuzeigen, sondern auch die Agrarstruktur zu erläutern. Dazu ging es mit einem Landwirt zur restlichen Heuernte, um selbst einmal eigene Erfahrungen mit Handarbeit in der Natur ausprobieren zu können. In Hohebuch selbst standen Naturwahrnehmung und Naturbeobachtung, sowie Referate und Diskussionen rund um Landwirtschaft, Welternährungssicherung und Klimaschutz auf dem Programm. Dazu stellte der Hohebucher Geschäftsführer Dr. Clemens Dirscherl auch die komplexen Zusammenhänge zwischen heimischer Landwirtschaft und globalen Herausforderungen dar.

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